Informationen

Altkleider-Sammlung für Bethel


Altkleider-Sammlung für Bethel vom 13. März bis zum 18. März 2017.
Abgabezeit nur von 08:00 bis 17:00 Uhr

Abgabestelle:
Horst Bopp
Weiherhof 1, 63546 Hammersbach
Erste Einfahrt rechts rein / offene Garage bzw. Unterstand

Gerne werden auch Briefmarken für Bethel angenommen
Abgabestelle im Gemeindehaus oder bei Kirchenvorstandsmitgliedern.

Diakoniestiftung

















































Die Büdinger Tafel



Tafel-Paten gesucht!

Liebe Gemeindeglieder,

1350 Personen, davon 430 Kinder und Jugendliche, versorgt die Büdinger
Tafel mit Lebensmitteln. Zur Büdinger Tafel gehören die Ausgabestellen in
Büdingen, Ortenberg und Altenstadt sowie die Kindertafel in der Schule in Düdelsheim.

Um diese Menschen zu versorgen, benötigt die Büdinger Tafel viele helfende Hände.
Sie können uns auf viele Arten helfen, z. B. im Fahrdienst, im Tafel-Laden,
bei Aktionen der Tafel, durch Sachspenden oder als Tafel-Pate.

Was macht ein Tafel-Pate?

Er kümmert sich regelmäßig um sein Patenkind, die Büdinger Tafel. Dies geschieht
durch Geldspenden (sie werden benötigt für Miete, Benzin, Fahrzeugunterhaltung,
Büromaterialien, Telefon usw.). Auch Sie können jetzt Pate werden. Die Höhe
Ihrer regelmäßigen Geldspenden legen Sie selbst fest, schon über kleine monatliche
Beiträge freuen wir uns sehr.

Wenn Sie mehr wissen möchten, dann informieren Sie sich bitte auf unserer Homepage
unter www.buedinger-tafel.de und wenn Sie Tafel-Pate werden möchten, laden Sie
den Tafel-Patenschafts-Flyer herunter, füllen bitte den Abschnitt des Flyers aus
und senden ihn an das Ev. Dekanat in Büdingen. Wir würden uns sehr darüber freuen.

Mit vielen herzlichen Grüßen

Büdinger Tafel

Dekanin Sabine Bertram-Schäfer


Parkplatznutzung am Bürgertreff


Mit freundlicher Genehmigung der Gemeinde Hammersbach kann
zum Kirchenbesuch oder zu öffentlichen Veranstaltungen der
der ev. Kirchengemeinde der Parkplatz am Bürgertreff
genutzt werden.


Neuer Kirchenpräsident


Liebe Gemeindeglieder!

Am 1. Januar 2009 habe ich das Amt der Kirchenpräsidenten der
Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)übernommen.
Im September des vergangenen Jahres hat mich die Kirchensynode
als Nachfolger von Prof. Peter Steinacker gewählt, der im Alter von
65 Jahren in den Ruhstand ging. Gerne stelle ich mich Ihnen, den
Leserinnen und Lesern des Gemeindebriefs der Evangelischen
Kirchengemeinde Langen-Bergheim nun als neuer Kirchenpräsident vor.

Die Wahl in das höchste Amt in unserer Kirche und alles, was danach
geschehen ist, bewegen mich sehr. Die Wahl ist eine große Ehre für
mich. Sie bedeutet eine große Änderung in meinem Leben und stellt
eine nicht minder große Herausforderung dar. Mich berührt sehr,
dass mir zum Beginn meines neuen Dienstes viele Menschen aus
unserer Kirche Glückwunsche geschickt haben. Einige haben mir
geschrieben: „Wir haben das getan, was Sie sich bei Ihrer Wahl
gewünscht haben. Wir haben für Sie gebetet.“

Dies zu hören tut mir sehr gut. Ich habe bereits gespürt, welch
große Verantwortung und manchmal auch Last dieses Amt mit sich
bringt. Ich habe aber auch selten so stark wie in den letzten
Monaten empfunden, welche Kraft von Segenswünschen und Gebeten ausgehen kann. Dafür möchte
ich allen danken, die den Beginn meines Dienstes als Kirchenpräsident mit Glückwünschen,
Gebeten oder guten Worten begleiten.

Ich war viele Jahre Gemeindepfarrer, zuletzt in Lauterbach im Vogelsberg, und war als Dekan
mit anderen zusammen Verantwortlich für die Evangelische Kirche in einer Region. Dabei habe
ich viele engagierte Menschen kennengelernt und viel ehrliches Interesse an der evangelischen
Kirche und dem christlichen Glauben erlebt.Ich glaube, das gilt für unsere gesamte Kirche.

Mir liegt persönlich sehr daran, dass in unseren Gemeinden gern und mit Freude Gottesdienste
gefeiert werden. Und mir liegt genauso daran, dass wir als evangelische Gemeinden uns nicht
zurückziehen, sondern das Leben in den Städten und Dörfern aktiv mit gestalten.

Als Kirchenpräsident vertrete ich die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau nach außen und
leite sie zusammen mit anderen. Ich schaue sehr zuversichtlich in die Zukunft. Wir sind eine Kirche,
die von vielen mitgetragen und mitgestaltet wird. Menschen kommen zu uns, um mit anderen Gott zu
begegnen und Gottesdienste zu feiern. Wir erleben Gemeinschaft und Ermutigung. Gleichzeitig wollen
wir die Liebe Gottes weitergeben, die wir als christliche Kirche durch Jesus Christus erfahren haben.
Wir sind für andere da, wir haben Raum für jung und alt – und auch im mittleren Alter. Wir bieten
Seelsorge und Beratung an, wir kümmern uns um Asylsuchende und Flüchtlinge.

Unsere evangelische Kirche zieht Menschen an, wenn wir unseren Glauben am Sonntag und im Alltag
überzeugend leben. Ich stelle mir unsere Kirche und unsere Gemeinden wie ein offenes Haus vor,
mit weiten Türen, damit Menschen leicht hineingehen können, um sich zu stärken. Und leicht hinaus,
um als Christenmenschen die Welt im Sinne Gottes mitzugestalten.

Im diesem Jahr 2009 sind Kirchenvorstandswahlen. Sie haben das Motto: „Evangelisch!“
Als Evangelische haben wir viel Freiheit, aber auch große eigene Verantwortung in Glaubensdingen.
Wir glauben, dass Gott uns Menschen Gelassenheit und Mut schenkt in seinem Sinn zu leben. Und wir
sind überzeugt, dass unsere evangelische Kirche den Menschen gut tut. Deshalb wollen wir dafür sorgen,
dass die Gemeinden und alle anderen kirchlichen Einrichtungen lebendig, offen und einladend sind.

In diesem Sinne soll sich die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau weiterentwickeln. Dafür
will ich mich einsetzen und freue mich, wenn möglichst viele mit mir unterwegs sind.

Ich wünschen Ihnen allen Gottes Segen.
Dr. Volker Jung
Kirchenpräsident