Informationen

Rundbrief Juli - AugustJuni 2020


Liebe Gemeindeglieder,

ab September ist wieder eine Ausgabe unseres Gemeindebriefes geplant. Im Juli/August
werden wir uns coronabedingt noch einmal mit diesem Rundbrief behelfen. Immer noch
gelten Einschränkungen auch für das gemeindliche Leben.
In unseren Gottesdiensten gilt weiterhin das Sicherheitskonzept des Kirchenvorstandes
(Hygiene, Maskenpflicht, Abstandsgebot, Verzicht auf Gemeindegesang). Z.Zt. muss die
Kirche durch die strengen Desinfektionsregelungen über die Woche geschlossen bleiben.


Die nächsten Gottesdienste:

Juli
05.07.2020 4. Sonntag nach Trinitatis 11°° Uhr Pfarrer Christ
12.07.2020 5. Sonntag nach Trinitatis 10°° Uhr Pfarrer Christ
19.07.2020 6. Sonntag nach Trinitatis 11°° Uhr Pfarrer Nünninghoff
26.07.2020 7. Sonntag nach Trinitatis (LB kein Gottesdienst, Einladung nach Hainchen 11°° Uhr)

August
02.08.2020 8. Sonntag nach Trinitatis 10°° Uhr Pfarrer Nünninghoff
09.08.2020 9. Sonntag nach Trinitatis 11°° Uhr Prädikantin Birgit Faul
16.08.2020 10.Sonntag nach Trinitatis 10°° Uhr Pfarrer Nünninghoff
23.08.2020 11.Sonntag nach Trinitatis 11°° Uhr Pfarrer Christ (Einführung neuer Konf.)
30.08.2020 12.Sonntag nach Trinitatis 10°° Uhr Pfarrer Christ

Bezüglich der z.Zt. gültigen Regelungen bei Taufen, Trauungen und Beerdigungen gibt
Pfarrer Christ gerne Auskunft.

Die Konfirmation des Kurses 2019/2020 hat der Kirchenvorstand auf den 25.10. terminiert;
sollten die Abstandsregelungen noch in bisheriger Form zu beachten sein, werden wir um
10 Uhr und um 13 Uhr in zwei Gruppen konfirmieren. Den Konfirmandenunterricht der
neuen Konfirmanden beginnt nach den Sommerferien 17.08.2020, 16:30 Uhr, in der Kirche.
Ebenfalls nach den Sommerferien ist wieder Kindergottesdienst geplant, nähere
Informationen und Einladungen folgen.

Mit weiteren Treffen des Frauenkreises müssen wir die Situation bis nach den Sommerferien
abwarten, ebenso was die Wiederaufnahme des Probenbetriebes des Kirchenchores
anbelangt. Mitglieder des Posaunenchores können sich mit den gesetzlich vorgegebenen
Einschränkungen nun wieder zum Üben in der Kirche treffen.
Gegebenenfalls werden Änderungen und neue Informationen als Aushang in den
Schaukästen und auf unserer homepage www.kirche-langen-bergheim.de veröffentlicht.


Und noch etwas: 2021 ist Kirchenvorstandswahl. Dafür werden ab sofort wieder geeignete
Kandidatinnen und Kandidaten gesucht. Sprechen Sie uns an, wir geben gern weitere
Informationen dazu.

Bleiben Sie behütet!

Für den Kirchenvorstand:
Susanne Götz, Vorsitzende


Markus Christ, Pfarrer

Dringende Handlungsempfehlungen zum Corona Virus


(Stand: 13. März 2020)

Die weitere Ausbreitung des Corona-Virus ist eine schwerwiegende Bedrohung. Es ist mittlerweile
sehr deutlich, dass es nicht nur darum geht, Einzelne zu schützen. Gemeinsam mussen wir alles tun,
um eine Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Das ist notig, um eine ausreichende Versorgung für
alle Erkrankten zu gewährleisten.

Deshalb muss alles getan werden, um Situationen zu vermeiden, die Infektionen begunstigen. Das Virus
kann sich vor allem dann weiter verbreiten, wenn viele Menschen zusammenkommen. Da wir als Kirche
immer wieder Menschen in Gottesdiensten, Veranstaltungen und in unserer täglichen Arbeit zusammenführen,
haben wir eine große Mitverantwortung.

Mit unserer Botschaft ist der Anspruch verbunden, gerade diejenigen zu schützen, die besonders gefährdet
sind. Das sind in der gegenwärtigen Bedrohung Menschen mit Vorerkrankungen und alte Menschen,
aber selbstverstandlich auch alle anderen.

Die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) gibt deshalb Handlungsempfehlungen
für Kirchengemeinden, Dekanate und Einrichtungen und bittet dringend, diese zu beachten. Die
Handlungsempfehlungen werden von einem eingesetzten Krisenstab der Lage entsprechend fortlaufend aktualisiert.

Aktuelle Informationen finden sich im Internet hier: www.ekhn.de/corona

Individuelle Fragen bezüglich Verhalten und Planung im Rahmen kirchlicher Arbeit können an die zentrale
E-Mail-Adresse corona@ekhn.de gerichtet werden.

Generelle Linie: Verzicht auf Veranstaltungen

Alle Veranstaltungen, zu denen Menschen auf engem Raum zusammenkommen, bergen das Risiko, dass Viren
übertragen werden und anschliesend in neue Kreise der Bevölkerung gelangen. Dies gilt umso mehr für
Veranstaltungen, zu denen Menschen uberregional anreisen. Deshalb empfehlen wir eine grundsätzliche
Absage aller Veranstaltungen anhand der folgenden Kategorien:

Öffentliche Veranstaltungen

Gemäß Erlass des Hessischen Sozialministeriums und der Empfehlung der rheinland-pfälzischen
Landesregierung sind öffentliche Veranstaltungen mit uber 1.000 Teilnehmer/innen abzusagen.
Auch andere öffentliche Veranstaltungen mit weniger als 1.000 Teilnehmenden sollen abgesagt werden
(z.B. Konzerte und Konferenzen).

Interne Veranstaltungen

Auch bei internen Veranstaltungen ist kritisch zu prüfen, ob diese unbedingt notwendig sind,
oder ob auf sie verzichtet werden kann (z.B. Gemeindekreise, Chorproben, Sitzungen, Schulungs-
und Fortbildungsmaßnahmen sowie Reisen).

Gottesdienste

Gottesdienste haben eine wichtige seelsorgliche Funktion. Sie können nach unserer Einschätzung
zurzeit weiterhin stattfinden, sofern es die ortlichen Bedingungen erlauben. Bei der Entscheidung
sind folgende Kriterien zu beachten:

Anweisungen und Empfehlungen örtlicher Behörden sind zu befolgen.

Gibt es in der Nahe bekannte Infektionsfälle?

Können die Teilnehmenden im Gottesdienstraum den empfohlenen Sicherheitsabstand von 1 Meter einhalten?

Kann das Risiko durch Maßnahmen minimiert werden (z.B: durch gutes Lüften und Desinfizieren)?

In der Liturgie soll auf körperliche Nahe und direkten Kontakt verzichtet werden. Dies betrifft
insbesondere den Friedensgrus, den Handschlag sowie das Austeilen von Gesangbüchern.
Wo moglich, konnen Streaming-Angebote oder On-Demand-Angebote (Audio und / oder Video) gemacht werden.
Auch Fernseh- und Rundfunkgottesdienste können in dieser Zeit eine Alternative sein.

Vorerst Verzicht auf das Abendmahl

Es wird empfohlen, bis auf Weiteres auf die Feier des Abendmahles zu verzichten. Für die
Karwoche und Ostern werden aktuelle Empfehlungen entsprechend der dann gültigen Lage gegeben.
Hausabendmahle sollten im Rahmen der Seelsorge weiterhin moglich sein.

Vorstellungsgottesdienste und Konfi-Freizeiten

Vorstellungsgottesdienste und Konfi-Freizeiten, die in den nächsten Wochen geplant sind, sollen
abgesagt werden. Ob und wann sie wieder möglich sind, hängt von der Entwicklung der Pandemie ab.

Konfirmationsgottesdienste

Wie mit den Konfirmationsgottesdiensten umzugehen ist, wird derzeit geprüft. Es ist damit zu rechnen,
dass auch die Konfirmationen verschoben werden müssen. Eine Empfehlung folgt bis spatestens 20. Marz.

Jubilaen, Verabschiedungen, Amtseinfuhrungen, Ordinationen

Sofern geplant ist, Jubiläen, Verabschiedungen, Amtseinführungen und Ordinationen in einem öffentlichen
Rahmen zu feiern, sollen sie verschoben werden.

Tauf-, Trau- und Bestattungsgottesdienste

Auch bei Tauf-, Trau- und Bestattungsgottesdiensten muss der Schutz der Teilnehmenden im Vordergrund stehen.
Vor Ort ist zu prüfen: Gibt es eine vertretbare Form, bei der die allgemeinen Vorsichtsmasnahmen eingehalten
werden konnen? Bei Bestattungen kann durch eine Feier unter freiem Himmel die Ansteckungsgefahr verringert
werden.

Kindertagesstätten und kirchliche Schulen

Kindertagesstätten und kirchliche Schulen halten sich an die Vorgaben der Schulämter und ggf. des
zuständigen Gesundheitsamtes.

Häusliche Besuche

Bei persönlichen Kontakten im Rahmen der Seelsorge geht es darum, Begleitung zu gewährleisten und
das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Empfehlungen zur konkreten Umsetzung fur Hausbesuche, Besuchsdienste
und Besuche in Heimen werden derzeit erarbeitet. Bei Besuchen in Seniorenheimen soll vorher mit der
Hausleitung geklärt werden, in welchem Rahmen Kontakte möglich sind.

Alle sind in der Verantwortung

Ehrenamtliche sind wie Hauptamtliche in der Pflicht, das Corona-Virus nicht weiterzutragen. Wer sich in
einem Risikogebiet aufgehalten hat oder mit Infizierten oder mit Personen aus einem Risikogebiet in Kontakt
war, soll Gottesdienste und andere Veranstaltungen für zwei Wochen nicht besuchen.

Geistliche Herausforderung

Die Corona-Pandemie ist eine große Belastung fur viele Menschen, für die Wirtschaft und die Gesellschaft
insgesamt. Die große Infektionsgefahr zwingt uns zu sehr schmerzlichen Masnahmen. Uns liegt daran, Menschen
so zusammenzubringen, dass sie miteinander gestärkt werden
durch das Hören auf Gottes Wort, durch Gesang, Gebet, Gespräch und darin, dass sie aneinander Anteil nehmen
und sich gegenseitig unterstützen. Jetzt ist es geboten, vielfach Abstand voneinander zu halten, wo es doch
gerade in solchen Zeiten auch schützende und anteilnehmende Gemeinschaft braucht. Es geht deshalb auch darum,
die Notwendigkeit, dass wir einander schützen, als gemeinschaftliches Handeln zu begreifen, mit dem wir uns
umeinander sorgen. Und es geht darum, auch in den Zeiten des Abstands voneinander, Formen zu suchen und zu
pflegen, in denen wir miteinander Halt und Kraft im Evangelium finden. Nachstenliebe ist und bleibt unser Maßstab.

TelefonSeelsorge Main-Kinzig




Interview mit der Leiterin der ÖkumenischenTelefonSeelsorge Main-Kinzig,
Pfarrerin Christine Kleppe

Seit wann gibt es die Telefonseelsorge im Main-Kinzig-Kreis?

Die TelefonSeelsorge Main-Kinzig startete 1976 als ökumenisches Projekt in Hanau.
Sie wird finanziert durch Beiträge der Mitgliedskirchengemeinden sowie durch Zuwendungen
der Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck und vom Bistum Fulda.

Ungefähr 30% der Mittel sind Spenden und Kollekten. Auch die Johannesgemeinde Freigericht
ist eine Mitgliedsgemeinde der TelefonSeelsorge.

Wie viele Mitarbeiter*innen beschäftigen Sie?

Im Moment arbeiten in unserer Stelle 77 Ehrenamtliche. Bevor sie zum ersten Mal ans Telefon gehen,
haben sie eine Ausbildung von 140 Stunden absolviert, zu der u.a. auch Hospitation am Telefon gehört.
Supervision und regelmäßige Fortbildung gehören verbindlich für die Ehrenamtlichen zum Dienst.

Seit wann sind Sie selbst mit dabei?

Ich selbst bin seit November 2012 als Pfarrerin in der Leitung der Ökumenischen Telefonseelsorge
tätig und außer der Verwaltungskraft die einzige Hauptamtliche.
Die Arbeit der TelefonSeelsorge kannte ich allerdings schon vorher gut, da ich viele Jahre
freiberuflich als Supervisorin für die Ehrenamtlichen tätig war.

Wer kann anrufen?

Anrufen kann jede und jeder. Anrufen können ältere Menschen, genauso wie junge Erwachsene
oder Jugendliche. Es gibt kein Thema, das zu groß oder zu klein ist. Entscheidend ist, dass
die Anrufenden mit Ihren Sorgen nicht allein bleiben.

Aus Ihrer Erfahrung heraus:

Wer ruft tatsächlich bei der Telefonseelsorge an?

Viele, die anrufen, leben allein und haben niemanden, dem sie sich anvertrauen können.
Manche leben auch in einer Familie oder in einer Einrichtung, schämen sich vielleicht
oder suchen einen Außenstehenden, mit dem sie sprechen können.

Bleiben die Ehrenamtlichen und auch die Anrufer*innen anonym?

„TelefonSeelsorge, guten Tag!“ so melden sich die Ehrenamtlichen am Telefon und bleiben so anonym.
Auch die Anrufenden nennen in der Regel keinen Namen. Ihre Telefonnummer wird nicht angezeigt.
Dass Telefonseelsorger und Anrufer sich zufälligerweise kennen, kommt faktisch nicht vor.
In diesem Fall könnten beide das Gespräch beenden. Die Gespräche dauern im Durchschnitt 25 Minuten,
manche eine Stunde, andere sind nach fünfzehn Minuten schon vorbei.

Fotos und Logo: ©TelefonSeelsorge Main-Kinzig

Wie kann den Anrufer*innen in ihrer Not geholfen werden?

Die Ehrenamtlichen am Telefon hören zu, fragen nach, versuchen zu verstehen, was den Anrufenden
beschäftigt. Sie geben Raum zu erzählen und stellen sich als ein wertschätzendes Gegenüber zur
Verfügung. Manchmal reicht das schon aus. Sie stärken die Stärken und unterstützen den Anrufenden,
sich zu beruhigen, sich selbst zu klären und vielleicht eine erste Idee zu bekommen, wie der nächste
Schritt ist. Manchmal verweisen die TelefonSeelsorger*innen auch auf eine Fachberatung oder ermutigen,
einen Therapeuten aufzusuchen. Den Weg dahin muss der Anrufende selbst finden.

Können Sie jetzt in der Corona-Zeit mehr Telefonate verzeichnen?

Ja, es sind mehr als im letzten Jahr zu dieser Zeit, im Mai 2019 waren es 809 Anrufe im Mai 2020
waren es 912. Das sind 103 Anrufe mehr.

Haben die Menschen momentan andere Sorgen und Themen als sonst?

Die Themen sind wie sonst auch: Einsamkeit, depressive Verstimmung, familiäre Konflikte, Ängste -
die Situation mit Corona verstärkt noch den Stress, der da ist. Die Anrufenden mit einer psychischen
Erkrankung und Ängsten trauen sich zum Beispiel oft sich gar nicht mehr aus dem Haus. Auch nimmt der
Stress in den Familien zu - das ist schon spürbar. Konkrete Zahlen haben wir dazu nicht.

Wenn Gefahr in Verzug ist oder Suizidgefährdung erkennbar, wie kann reagiert werden?

Bei angekündigten schweren Straftaten sind die Ehren-amtlichen gehalten, über mich als
Stellenleitung den Kontakt mit der Polizei aufzunehmen. Wenn jemand entschlossen ist, Suizid zu
begehen und das konkret geplant hat, wird die Person vermutlich nicht die TelefonSeelsorge anrufen.
Wenn Anrufer suizidale Gedanken äußern, ist es wichtig, offen nachzufragen wie konkret dieser Gedanke
ist und ihn zu ermutigen, sich professionelle Hilfe zu suchen. Doch letztlich können auch die
Ehrenamtlichen einen Suizid nicht verhindern. Zum Glück kommen diese Situationen am Telefon nicht so oft vor.


Wir danken Ihnen fürs Gespräch.

(Iris Schindler)








Fotografieren in der Kirche


Ab sofort darf bei Tauf– und Traugottesdiensten der von der Familie beauftragte Fotograf
nur von einem vorher vereinbarten festen Platz in der Kirche fotografieren.

Nach den Gottesdiensten sind die Pfarrpersonen gerne bereit, Erinnerungsfotos nachzustellen.

Bei Konfirmationsgottesdiensten wird in Zukunft wieder aus den Reihen der Eltern eine
Person bestimmt werden, die ebenfalls nur von einem vorher vereinbarten Platz Fotos machen
und, falls gewünscht, von dort auch filmen kann.

Darüber hinausgehendes Fotografieren ist untersagt.

Der Kirchenvorstand


Lebensmittel sind wertvoll




Die Fair-Teilung findet wegen der Corona-Pandemie nicht statt


Lebensmittel sind wertvoll, sie machen unser Leben und ÜBERleben erst möglich.

Lebensmittel sind ein essentielles Geschenk unserer Erde an uns Menschen.

Das Problem ist groß:

Weltweit landen jedes Jahr rund 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel auf dem Müll.
Das entspricht dem Ertrag einer bewirtschafteten Fläche der 1,5-fachen Größe des europäischen
Kontinents.

In Deutschland sind es allein rund 18 Millionen Tonnen im Jahr.

Christina Stapf (Vorstand/Botschafterin) vom Bezirksverein foodsharing Hanau und Main-Kinzig-Kreis
e.V. und Yasmine Petersen (Foodsaverin/“Lebensmittelretterin“) aus Langen-Bergheim, setzen sich täglich
mit deutschlandweit 70.000 Foodsharing-Aktivisten dafür ein, Lebensmittel vor der Entsorgung zu
retten und deren Weiterverwendung zu ermöglichen. Sie retten Lebensmittel u.a. bei Privatleuten
und auch verschiedenen Betrieben, die mit foodsharing kooperieren.

Foodsharing ist eine 2012 entstandene Initiative gegen Lebensmittelverschwendung, die überproduzierte
und nicht gewollte Lebensmittel vor der Tonne „rettet“ und sie unentgeltlich an Interessierte,
Bedürftige und Organisationen verteilt.

Nun haben Christina Stapf und Yasmine in Zusammenarbeit mit der Ev. Kirche Langen-Bergheim im
dortigen Gemeindehaus einen Fair-Teiler (fair-teilen ist eine Ableitung von verteilen) eingerichtet.
Es werden gerettete Lebensmittel kostenlos weitergegeben mit dem Ziel, dass diese noch den Weg auf
den Teller finden dürfen, statt in die Tonne.

Die erste Verteilung fand nun am 27. Januar 2020 erfolgreich statt:

Orangen, Kartoffeln, unterschiedliches Obst & Gemüse, Backwaren und vieles mehr, wurden durch 4 Helfer
und Yasmine den zahlreich erschienenen Abholern mitgegeben.

Zum Ende der Fair-Teilung blieben nur wenige nicht abgeholte Lebensmittel übrig und Yasmine meinte dankbar:

„Oh Himmel! Ein wahnsinniger Erfolg! Danke fürs Kommen!“

Yasmine ist es ein großes Bedürfnis, möglichst viele Menschen auf den verschwenderischen Umgang mit den
wertvollen Ressourcen unserer Erde aufmerksam zu machen und hofft, viele Menschen -auch durch Aufklärung
bei der Fair-Teilung- für einen bewussteren Umgang mit unseren Lebensmitteln zu sensibilisieren.

Es ist jeder herzlich willkommen, der einen kleinen Beitrag leisten und einfach Lebensmittel retten
möchte, in dem er sie zum weiteren Verzehr abholt!

Wichtig ist, genügend eigene Taschen oder einen Korb mitzubringen.

Die Fair-Teilung findet wegen der Corona-Pandemie nicht statt


Weitere Informationen zu foodsharing unter www.foodsharing.de

YASEMINE PETERSEN U. KATJA MüLLER











































Kleider-Sammlung für Bethel


Kleider-Sammlung für Bethel vom 09. März bis zum 14. März 2020.
Abgabezeit von 08:00 bis 17:00 Uhr

Abgabestelle:
Familie Horst Bopp
Weiherhof 1, 63546 Hammersbach
Erste Einfahrt rechts rein / offene Garage bzw. Unterstand

1. Was kann in die Kleidersammlung?
---Gut erhaltene Kleidung und Wäsche, Schuhe, Handtaschen, Plüschtiere
---und Federbetten - jeweils gut verpackt (Schuhe bitte paarweise bündeln)

2. Nicht in die Kleidersammlung gehören:
---Lumpen, nasse, stark verschmutzte oder stark beschädigte Kleidung
---und Wäsche, Textilreste, abgetragene Schuhe, Einzelschuhe, Gummistiefel,
---Skischuhe, Klein- und Elektrogeräte.

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung:

v. Bodelwinghsche Stiftung Bethel . Stiftung Bethel Brockensammlung
am Beckhof 14 . 33689 Bielefeld . Telefon: 0521 144-3779


Gerne werden auch Briefmarken für Bethel angenommen
Abgabestelle im Gemeindehaus oder bei Kirchenvorstandsmitgliedern.

Dekanatsdiakonieausschuss



Wer oder Was ist der Dekanatsdiakonieausschuss?

Die beiden Regionalgruppen im Dekanatsdiakonieausschuss im evangelischen
Dekanat Büdinger Land haben sich im Berichtszeitraum verabredungsgemäß
vierteljährlich in den jeweiligen Regionalgruppen und einmal gemeinsam getroffen.

Aber was sind die Aufgaben des Ausschusses und wer steckt dahinter?

Ein paar grundlegende Informationen zum aktuellen Dekanatsdiakonieausschuss:

• Ihm gehören 55 Beauftragte aus den Kirchengemeinden im Dekanat Büdinger Land
an, die sich viermal im Jahr treffen. Darüber hinaus gehören jeweils ein/eine
VertreterIn des regionalen Diakonischen Werks Wetterau den beiden Regionalgruppen
im DDA an. An den Treffen nehmen VertreterInnen des Dekanatssynodalvorstandes
und die Dekanin teil.

• Drei Treffen finden in den Regionalgruppen Süd-ost (Region Büdingen) und
Nord-West (Region Schotten-Nidda) statt und einmal im Jahr gibt es ein gemeinsames
Treffen.

• Die konstituierende Sitzung des DDA fand im September 2016 statt.

• Aufgabe und Auftrag des DDA ist es, die diakonische Arbeit innerhalb des Dekanats zu
fördern und zu vernetzen. Der DDA berät die Leitungsorgane und verbindet die
Kirchengemeinden mit den kirchlichen Verbänden, dem regionalen Diakonischen Werk
und den diakonischen Trägern.

• „Diakonie“ ist laut Kirchengesetz über die Diakonie „die geordnete Liebestätigkeit
am Nächsten“. Das Wort „Diakonie“ bedeutet vom sprachlichen Ursprung (be-)dienen
bei Tisch und bezeichnet heute die kirchliche Sozialarbeit.

• Im Dekanatsdiakonieausschuss geht es um soziale und diakonische Aufgaben sowohl
vor Ort in den Kirchengemeinden als auch auf Dekanatsebene in der Region. Der
DDA beschäftigt sich mit allgemeinen, alle Kirchengemeinden im Dekanat gleichermaßen
betreffenden Themen. Er leistet dabei als Gremium nicht selbst aktive diakonische
Arbeit, gibt aber Anstöße und Anregungen dazu. Von dem regen Informations- und
Gedankenaustausch im Ausschuss zu den vielfältigen Themen diakonischer Arbeit
können sowohl die einzelnen Mitglieder als auch die Kirchengemeinden profitieren.

Diakoniestiftung



















































Die Büdinger Tafel



Tafel-Paten gesucht!

Liebe Gemeindeglieder,

1350 Personen, davon 430 Kinder und Jugendliche, versorgt die Büdinger
Tafel mit Lebensmitteln. Zur Büdinger Tafel gehören die Ausgabestellen in
Büdingen, Ortenberg und Altenstadt sowie die Kindertafel in der Schule in Düdelsheim.

Um diese Menschen zu versorgen, benötigt die Büdinger Tafel viele helfende Hände.
Sie können uns auf viele Arten helfen, z. B. im Fahrdienst, im Tafel-Laden,
bei Aktionen der Tafel, durch Sachspenden oder als Tafel-Pate.

Was macht ein Tafel-Pate?

Er kümmert sich regelmäßig um sein Patenkind, die Büdinger Tafel. Dies geschieht
durch Geldspenden (sie werden benötigt für Miete, Benzin, Fahrzeugunterhaltung,
Büromaterialien, Telefon usw.). Auch Sie können jetzt Pate werden. Die Höhe
Ihrer regelmäßigen Geldspenden legen Sie selbst fest, schon über kleine monatliche
Beiträge freuen wir uns sehr.

Wenn Sie mehr wissen möchten, dann informieren Sie sich bitte auf unserer Homepage
unter www.buedinger-tafel.de und wenn Sie Tafel-Pate werden möchten, laden Sie
den Tafel-Patenschafts-Flyer herunter, füllen bitte den Abschnitt des Flyers aus
und senden ihn an das Ev. Dekanat in Büdingen. Wir würden uns sehr darüber freuen.

Mit vielen herzlichen Grüßen

Büdinger Tafel

Dekanin Sabine Bertram-Schäfer


Parkplatznutzung am Bürgertreff


Mit freundlicher Genehmigung der Gemeinde Hammersbach kann
zum Kirchenbesuch oder zu öffentlichen Veranstaltungen der
der ev. Kirchengemeinde der Parkplatz am Bürgertreff
genutzt werden.