Informationen

Voerst keine kirchlichen Veranstaltungen



Alle kirchlichen Veranstaltungen in der ev. Kirchengemeinde Langen-Bergheim finden
vorerst wegen der Corona Pandemie nicht statt.

Dies trifft vor allen Dingen die "Gottesdienste", aber auch alle anderen Gruppen sind
davon betroffen.

Hier finden sich noch weitere Informationen:

https://www.ekhn.de/service/massnahmen-gegen-corona/kirche-zu-hause-glaubenspraxis-leben.html

Dringende Handlungsempfehlungen zum Corona Virus


(Stand: 13. März 2020)

Die weitere Ausbreitung des Corona-Virus ist eine schwerwiegende Bedrohung. Es ist mittlerweile
sehr deutlich, dass es nicht nur darum geht, Einzelne zu schützen. Gemeinsam mussen wir alles tun,
um eine Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Das ist notig, um eine ausreichende Versorgung für
alle Erkrankten zu gewährleisten.

Deshalb muss alles getan werden, um Situationen zu vermeiden, die Infektionen begunstigen. Das Virus
kann sich vor allem dann weiter verbreiten, wenn viele Menschen zusammenkommen. Da wir als Kirche
immer wieder Menschen in Gottesdiensten, Veranstaltungen und in unserer täglichen Arbeit zusammenführen,
haben wir eine große Mitverantwortung.

Mit unserer Botschaft ist der Anspruch verbunden, gerade diejenigen zu schützen, die besonders gefährdet
sind. Das sind in der gegenwärtigen Bedrohung Menschen mit Vorerkrankungen und alte Menschen,
aber selbstverstandlich auch alle anderen.

Die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) gibt deshalb Handlungsempfehlungen
für Kirchengemeinden, Dekanate und Einrichtungen und bittet dringend, diese zu beachten. Die
Handlungsempfehlungen werden von einem eingesetzten Krisenstab der Lage entsprechend fortlaufend aktualisiert.

Aktuelle Informationen finden sich im Internet hier: www.ekhn.de/corona

Individuelle Fragen bezüglich Verhalten und Planung im Rahmen kirchlicher Arbeit können an die zentrale
E-Mail-Adresse corona@ekhn.de gerichtet werden.

Generelle Linie: Verzicht auf Veranstaltungen

Alle Veranstaltungen, zu denen Menschen auf engem Raum zusammenkommen, bergen das Risiko, dass Viren
übertragen werden und anschliesend in neue Kreise der Bevölkerung gelangen. Dies gilt umso mehr für
Veranstaltungen, zu denen Menschen uberregional anreisen. Deshalb empfehlen wir eine grundsätzliche
Absage aller Veranstaltungen anhand der folgenden Kategorien:

Öffentliche Veranstaltungen

Gemäß Erlass des Hessischen Sozialministeriums und der Empfehlung der rheinland-pfälzischen
Landesregierung sind öffentliche Veranstaltungen mit uber 1.000 Teilnehmer/innen abzusagen.
Auch andere öffentliche Veranstaltungen mit weniger als 1.000 Teilnehmenden sollen abgesagt werden
(z.B. Konzerte und Konferenzen).

Interne Veranstaltungen

Auch bei internen Veranstaltungen ist kritisch zu prüfen, ob diese unbedingt notwendig sind,
oder ob auf sie verzichtet werden kann (z.B. Gemeindekreise, Chorproben, Sitzungen, Schulungs-
und Fortbildungsmaßnahmen sowie Reisen).

Gottesdienste

Gottesdienste haben eine wichtige seelsorgliche Funktion. Sie können nach unserer Einschätzung
zurzeit weiterhin stattfinden, sofern es die ortlichen Bedingungen erlauben. Bei der Entscheidung
sind folgende Kriterien zu beachten:

Anweisungen und Empfehlungen örtlicher Behörden sind zu befolgen.

Gibt es in der Nahe bekannte Infektionsfälle?

Können die Teilnehmenden im Gottesdienstraum den empfohlenen Sicherheitsabstand von 1 Meter einhalten?

Kann das Risiko durch Maßnahmen minimiert werden (z.B: durch gutes Lüften und Desinfizieren)?

In der Liturgie soll auf körperliche Nahe und direkten Kontakt verzichtet werden. Dies betrifft
insbesondere den Friedensgrus, den Handschlag sowie das Austeilen von Gesangbüchern.
Wo moglich, konnen Streaming-Angebote oder On-Demand-Angebote (Audio und / oder Video) gemacht werden.
Auch Fernseh- und Rundfunkgottesdienste können in dieser Zeit eine Alternative sein.

Vorerst Verzicht auf das Abendmahl

Es wird empfohlen, bis auf Weiteres auf die Feier des Abendmahles zu verzichten. Für die
Karwoche und Ostern werden aktuelle Empfehlungen entsprechend der dann gültigen Lage gegeben.
Hausabendmahle sollten im Rahmen der Seelsorge weiterhin moglich sein.

Vorstellungsgottesdienste und Konfi-Freizeiten

Vorstellungsgottesdienste und Konfi-Freizeiten, die in den nächsten Wochen geplant sind, sollen
abgesagt werden. Ob und wann sie wieder möglich sind, hängt von der Entwicklung der Pandemie ab.

Konfirmationsgottesdienste

Wie mit den Konfirmationsgottesdiensten umzugehen ist, wird derzeit geprüft. Es ist damit zu rechnen,
dass auch die Konfirmationen verschoben werden müssen. Eine Empfehlung folgt bis spatestens 20. Marz.

Jubilaen, Verabschiedungen, Amtseinfuhrungen, Ordinationen

Sofern geplant ist, Jubiläen, Verabschiedungen, Amtseinführungen und Ordinationen in einem öffentlichen
Rahmen zu feiern, sollen sie verschoben werden.

Tauf-, Trau- und Bestattungsgottesdienste

Auch bei Tauf-, Trau- und Bestattungsgottesdiensten muss der Schutz der Teilnehmenden im Vordergrund stehen.
Vor Ort ist zu prüfen: Gibt es eine vertretbare Form, bei der die allgemeinen Vorsichtsmasnahmen eingehalten
werden konnen? Bei Bestattungen kann durch eine Feier unter freiem Himmel die Ansteckungsgefahr verringert
werden.

Kindertagesstätten und kirchliche Schulen

Kindertagesstätten und kirchliche Schulen halten sich an die Vorgaben der Schulämter und ggf. des
zuständigen Gesundheitsamtes.

Häusliche Besuche

Bei persönlichen Kontakten im Rahmen der Seelsorge geht es darum, Begleitung zu gewährleisten und
das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Empfehlungen zur konkreten Umsetzung fur Hausbesuche, Besuchsdienste
und Besuche in Heimen werden derzeit erarbeitet. Bei Besuchen in Seniorenheimen soll vorher mit der
Hausleitung geklärt werden, in welchem Rahmen Kontakte möglich sind.

Alle sind in der Verantwortung

Ehrenamtliche sind wie Hauptamtliche in der Pflicht, das Corona-Virus nicht weiterzutragen. Wer sich in
einem Risikogebiet aufgehalten hat oder mit Infizierten oder mit Personen aus einem Risikogebiet in Kontakt
war, soll Gottesdienste und andere Veranstaltungen für zwei Wochen nicht besuchen.

Geistliche Herausforderung

Die Corona-Pandemie ist eine große Belastung fur viele Menschen, für die Wirtschaft und die Gesellschaft
insgesamt. Die große Infektionsgefahr zwingt uns zu sehr schmerzlichen Masnahmen. Uns liegt daran, Menschen
so zusammenzubringen, dass sie miteinander gestärkt werden
durch das Hören auf Gottes Wort, durch Gesang, Gebet, Gespräch und darin, dass sie aneinander Anteil nehmen
und sich gegenseitig unterstützen. Jetzt ist es geboten, vielfach Abstand voneinander zu halten, wo es doch
gerade in solchen Zeiten auch schützende und anteilnehmende Gemeinschaft braucht. Es geht deshalb auch darum,
die Notwendigkeit, dass wir einander schützen, als gemeinschaftliches Handeln zu begreifen, mit dem wir uns
umeinander sorgen. Und es geht darum, auch in den Zeiten des Abstands voneinander, Formen zu suchen und zu
pflegen, in denen wir miteinander Halt und Kraft im Evangelium finden. Nachstenliebe ist und bleibt unser Maßstab.

Fotografieren in der Kirche


Ab sofort darf bei Tauf– und Traugottesdiensten der von der Familie beauftragte Fotograf
nur von einem vorher vereinbarten festen Platz in der Kirche fotografieren.

Nach den Gottesdiensten sind die Pfarrpersonen gerne bereit, Erinnerungsfotos nachzustellen.

Bei Konfirmationsgottesdiensten wird in Zukunft wieder aus den Reihen der Eltern eine
Person bestimmt werden, die ebenfalls nur von einem vorher vereinbarten Platz Fotos machen
und, falls gewünscht, von dort auch filmen kann.

Darüber hinausgehendes Fotografieren ist untersagt.

Der Kirchenvorstand

Gemeindehaus-Renovierung



Der Kirchenvorstand informiert:

Unser Gemeindehaus hat eine umfassende Renovierung nötig. Geplant ist, im Jahr 2019
mit der Erneuerung der Heizungsanlage für Gemeindehaus und Kirche zu beginnen. Hier
entspricht einiges nicht mehr den aktuellen baurechtlichen Vorschriften und muss nun
angegangen werden.

In einem zweiten Bauabschnitt, geplant für 2020, wird dann das Gemeindehaus, insbesondere
Dach und Wände, mit Dämmung versehen. Auch ist das Dach des Gemeindehauses renovierungsbedürftig.
Und die Fenster sollen ausgetauscht werden. In diesem Zuge ist auch eine Modernisierung und
Verschönerung des Gemeinderaumes angedacht (z.B. mit bodentiefen Fenstern nach dem Hof zur Kirche zu,
die man ggfls auch öffnen kann). Und es ist eine Modernisierung der Küche geplant.

Weitere Informationen werden zu gegebener Zeit folgen.

Frühjahrssammlung der Diakonie Hessen



2. bis 12. März

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde der Diakonie, kennen Sie noch das Spiel Tauziehen?
Zwei Mannschaften und ein dickes Seil werden gebraucht und dann geht es darum,
die gegnerische Mannschaft über eine Markierung zu ziehen. Hier ist Kraft und
Gemeinschaft gefragt – wie im richtigen Leben.

Wenn alle kraftvoll und gemeinsam an einem Strang ziehen, kann selbst etwas
Schwieriges gelingen.

So versteht sich auch die Diakonie:

Gemeinsam mit Menschen in ganz unterschiedlichen Notlagen kümmern sich die Mitarbeitenden
der regionalen Diakonischen Werke um die vielfältigen Probleme. Schulden, familiäre
Sorgen, Wohnungsnot oder Suchtprobleme erscheinen plötzlich lösbar, wenn alle an einem Strang
ziehen. Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen sind hierfür genauso wichtig, wie die notwendigen
finanziellen Mittel.

Wenn auch Sie mit uns an einem Strang ziehen wollen, um diese Angebote auch weiterhin zu ermöglichen,
können Sie das durch Ihre Beteiligung an der Frühjahrssammlung der Diakonie Wetterau tun.
Denn noch immer gibt es wichtige Bereiche in der Arbeit der regionalen Diakonischen Werke, für die
die Mittel von Staat und Kirche nicht ausreichen.

Dafür bitten wir um Ihre Spenden.

Wir danken Ihnen für Ihre Verbundenheit und grüßen Sie herzlich!

Markus Christ (Gemeindepfarrer)
Eckhard Sandrock (Leiter des Diakonischen Werkes Wetterau)

Spendenkonto: Sparkasse Wetterau
IBAN DE79 5185 0079 154 0000 20
BIC HELADEF1FRI
Verwendungszweck: Diakonie Sammlung
Sollten Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bitte Ihre Adresse an

Lebensmittel sind wertvoll




Lebensmittel sind wertvoll, sie machen unser Leben und ÜBERleben erst möglich.

Lebensmittel sind ein essentielles Geschenk unserer Erde an uns Menschen.

Das Problem ist groß:

Weltweit landen jedes Jahr rund 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel auf dem Müll.
Das entspricht dem Ertrag einer bewirtschafteten Fläche der 1,5-fachen Größe des europäischen
Kontinents.

In Deutschland sind es allein rund 18 Millionen Tonnen im Jahr.

Christina Stapf (Vorstand/Botschafterin) vom Bezirksverein foodsharing Hanau und Main-Kinzig-Kreis
e.V. und Yasmine Petersen (Foodsaverin/“Lebensmittelretterin“) aus Langen-Bergheim, setzen sich täglich
mit deutschlandweit 70.000 Foodsharing-Aktivisten dafür ein, Lebensmittel vor der Entsorgung zu
retten und deren Weiterverwendung zu ermöglichen. Sie retten Lebensmittel u.a. bei Privatleuten
und auch verschiedenen Betrieben, die mit foodsharing kooperieren.

Foodsharing ist eine 2012 entstandene Initiative gegen Lebensmittelverschwendung, die überproduzierte
und nicht gewollte Lebensmittel vor der Tonne „rettet“ und sie unentgeltlich an Interessierte,
Bedürftige und Organisationen verteilt.

Nun haben Christina Stapf und Yasmine in Zusammenarbeit mit der Ev. Kirche Langen-Bergheim im
dortigen Gemeindehaus einen Fair-Teiler (fair-teilen ist eine Ableitung von verteilen) eingerichtet.
Es werden gerettete Lebensmittel kostenlos weitergegeben mit dem Ziel, dass diese noch den Weg auf
den Teller finden dürfen, statt in die Tonne.

Die erste Verteilung fand nun am 27. Januar 2020 erfolgreich statt:

Orangen, Kartoffeln, unterschiedliches Obst & Gemüse, Backwaren und vieles mehr, wurden durch 4 Helfer
und Yasmine den zahlreich erschienenen Abholern mitgegeben.

Zum Ende der Fair-Teilung blieben nur wenige nicht abgeholte Lebensmittel übrig und Yasmine meinte dankbar:

„Oh Himmel! Ein wahnsinniger Erfolg! Danke fürs Kommen!“

Yasmine ist es ein großes Bedürfnis, möglichst viele Menschen auf den verschwenderischen Umgang mit den
wertvollen Ressourcen unserer Erde aufmerksam zu machen und hofft, viele Menschen -auch durch Aufklärung
bei der Fair-Teilung- für einen bewussteren Umgang mit unseren Lebensmitteln zu sensibilisieren.

Es ist jeder herzlich willkommen, der einen kleinen Beitrag leisten und einfach Lebensmittel retten
möchte, in dem er sie zum weiteren Verzehr abholt!

Wichtig ist, genügend eigene Taschen oder einen Korb mitzubringen.

Die Fair-Teilung findet montags von 18.15 bis ca. 19.15 Uhr im Gemeindehaus neben der Kirche statt.
(Glockengasse 1, Hammersbach).

Bitte tatsächlich erst um 18.15 Uhr kommen, da vorher das Gemeindehaus noch belegt ist und es einen
Moment braucht, bis alles aufgebaut ist! Parkplätze sind am Bürgertreff vorhanden!

Weitere Informationen zu foodsharing unter www.foodsharing.de

YASEMINE PETERSEN U. KATJA MüLLER











































Kleider-Sammlung für Bethel


Kleider-Sammlung für Bethel vom 09. März bis zum 14. März 2020.
Abgabezeit von 08:00 bis 17:00 Uhr

Abgabestelle:
Familie Horst Bopp
Weiherhof 1, 63546 Hammersbach
Erste Einfahrt rechts rein / offene Garage bzw. Unterstand

1. Was kann in die Kleidersammlung?
---Gut erhaltene Kleidung und Wäsche, Schuhe, Handtaschen, Plüschtiere
---und Federbetten - jeweils gut verpackt (Schuhe bitte paarweise bündeln)

2. Nicht in die Kleidersammlung gehören:
---Lumpen, nasse, stark verschmutzte oder stark beschädigte Kleidung
---und Wäsche, Textilreste, abgetragene Schuhe, Einzelschuhe, Gummistiefel,
---Skischuhe, Klein- und Elektrogeräte.

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung:

v. Bodelwinghsche Stiftung Bethel . Stiftung Bethel Brockensammlung
am Beckhof 14 . 33689 Bielefeld . Telefon: 0521 144-3779


Gerne werden auch Briefmarken für Bethel angenommen
Abgabestelle im Gemeindehaus oder bei Kirchenvorstandsmitgliedern.

Dekanatsdiakonieausschuss



Wer oder Was ist der Dekanatsdiakonieausschuss?

Die beiden Regionalgruppen im Dekanatsdiakonieausschuss im evangelischen
Dekanat Büdinger Land haben sich im Berichtszeitraum verabredungsgemäß
vierteljährlich in den jeweiligen Regionalgruppen und einmal gemeinsam getroffen.

Aber was sind die Aufgaben des Ausschusses und wer steckt dahinter?

Ein paar grundlegende Informationen zum aktuellen Dekanatsdiakonieausschuss:

• Ihm gehören 55 Beauftragte aus den Kirchengemeinden im Dekanat Büdinger Land
an, die sich viermal im Jahr treffen. Darüber hinaus gehören jeweils ein/eine
VertreterIn des regionalen Diakonischen Werks Wetterau den beiden Regionalgruppen
im DDA an. An den Treffen nehmen VertreterInnen des Dekanatssynodalvorstandes
und die Dekanin teil.

• Drei Treffen finden in den Regionalgruppen Süd-ost (Region Büdingen) und
Nord-West (Region Schotten-Nidda) statt und einmal im Jahr gibt es ein gemeinsames
Treffen.

• Die konstituierende Sitzung des DDA fand im September 2016 statt.

• Aufgabe und Auftrag des DDA ist es, die diakonische Arbeit innerhalb des Dekanats zu
fördern und zu vernetzen. Der DDA berät die Leitungsorgane und verbindet die
Kirchengemeinden mit den kirchlichen Verbänden, dem regionalen Diakonischen Werk
und den diakonischen Trägern.

• „Diakonie“ ist laut Kirchengesetz über die Diakonie „die geordnete Liebestätigkeit
am Nächsten“. Das Wort „Diakonie“ bedeutet vom sprachlichen Ursprung (be-)dienen
bei Tisch und bezeichnet heute die kirchliche Sozialarbeit.

• Im Dekanatsdiakonieausschuss geht es um soziale und diakonische Aufgaben sowohl
vor Ort in den Kirchengemeinden als auch auf Dekanatsebene in der Region. Der
DDA beschäftigt sich mit allgemeinen, alle Kirchengemeinden im Dekanat gleichermaßen
betreffenden Themen. Er leistet dabei als Gremium nicht selbst aktive diakonische
Arbeit, gibt aber Anstöße und Anregungen dazu. Von dem regen Informations- und
Gedankenaustausch im Ausschuss zu den vielfältigen Themen diakonischer Arbeit
können sowohl die einzelnen Mitglieder als auch die Kirchengemeinden profitieren.

Diakoniestiftung



















































Die Büdinger Tafel



Tafel-Paten gesucht!

Liebe Gemeindeglieder,

1350 Personen, davon 430 Kinder und Jugendliche, versorgt die Büdinger
Tafel mit Lebensmitteln. Zur Büdinger Tafel gehören die Ausgabestellen in
Büdingen, Ortenberg und Altenstadt sowie die Kindertafel in der Schule in Düdelsheim.

Um diese Menschen zu versorgen, benötigt die Büdinger Tafel viele helfende Hände.
Sie können uns auf viele Arten helfen, z. B. im Fahrdienst, im Tafel-Laden,
bei Aktionen der Tafel, durch Sachspenden oder als Tafel-Pate.

Was macht ein Tafel-Pate?

Er kümmert sich regelmäßig um sein Patenkind, die Büdinger Tafel. Dies geschieht
durch Geldspenden (sie werden benötigt für Miete, Benzin, Fahrzeugunterhaltung,
Büromaterialien, Telefon usw.). Auch Sie können jetzt Pate werden. Die Höhe
Ihrer regelmäßigen Geldspenden legen Sie selbst fest, schon über kleine monatliche
Beiträge freuen wir uns sehr.

Wenn Sie mehr wissen möchten, dann informieren Sie sich bitte auf unserer Homepage
unter www.buedinger-tafel.de und wenn Sie Tafel-Pate werden möchten, laden Sie
den Tafel-Patenschafts-Flyer herunter, füllen bitte den Abschnitt des Flyers aus
und senden ihn an das Ev. Dekanat in Büdingen. Wir würden uns sehr darüber freuen.

Mit vielen herzlichen Grüßen

Büdinger Tafel

Dekanin Sabine Bertram-Schäfer


Parkplatznutzung am Bürgertreff


Mit freundlicher Genehmigung der Gemeinde Hammersbach kann
zum Kirchenbesuch oder zu öffentlichen Veranstaltungen der
der ev. Kirchengemeinde der Parkplatz am Bürgertreff
genutzt werden.


Neuer Kirchenpräsident


Liebe Gemeindeglieder!

Am 1. Januar 2009 habe ich das Amt der Kirchenpräsidenten der
Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)übernommen.
Im September des vergangenen Jahres hat mich die Kirchensynode
als Nachfolger von Prof. Peter Steinacker gewählt, der im Alter von
65 Jahren in den Ruhstand ging. Gerne stelle ich mich Ihnen, den
Leserinnen und Lesern des Gemeindebriefs der Evangelischen
Kirchengemeinde Langen-Bergheim nun als neuer Kirchenpräsident vor.

Die Wahl in das höchste Amt in unserer Kirche und alles, was danach
geschehen ist, bewegen mich sehr. Die Wahl ist eine große Ehre für
mich. Sie bedeutet eine große Änderung in meinem Leben und stellt
eine nicht minder große Herausforderung dar. Mich berührt sehr,
dass mir zum Beginn meines neuen Dienstes viele Menschen aus
unserer Kirche Glückwunsche geschickt haben. Einige haben mir
geschrieben: „Wir haben das getan, was Sie sich bei Ihrer Wahl
gewünscht haben. Wir haben für Sie gebetet.“

Dies zu hören tut mir sehr gut. Ich habe bereits gespürt, welch
große Verantwortung und manchmal auch Last dieses Amt mit sich
bringt. Ich habe aber auch selten so stark wie in den letzten
Monaten empfunden, welche Kraft von Segenswünschen und Gebeten ausgehen kann. Dafür möchte
ich allen danken, die den Beginn meines Dienstes als Kirchenpräsident mit Glückwünschen,
Gebeten oder guten Worten begleiten.

Ich war viele Jahre Gemeindepfarrer, zuletzt in Lauterbach im Vogelsberg, und war als Dekan
mit anderen zusammen Verantwortlich für die Evangelische Kirche in einer Region. Dabei habe
ich viele engagierte Menschen kennengelernt und viel ehrliches Interesse an der evangelischen
Kirche und dem christlichen Glauben erlebt.Ich glaube, das gilt für unsere gesamte Kirche.

Mir liegt persönlich sehr daran, dass in unseren Gemeinden gern und mit Freude Gottesdienste
gefeiert werden. Und mir liegt genauso daran, dass wir als evangelische Gemeinden uns nicht
zurückziehen, sondern das Leben in den Städten und Dörfern aktiv mit gestalten.

Als Kirchenpräsident vertrete ich die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau nach außen und
leite sie zusammen mit anderen. Ich schaue sehr zuversichtlich in die Zukunft. Wir sind eine Kirche,
die von vielen mitgetragen und mitgestaltet wird. Menschen kommen zu uns, um mit anderen Gott zu
begegnen und Gottesdienste zu feiern. Wir erleben Gemeinschaft und Ermutigung. Gleichzeitig wollen
wir die Liebe Gottes weitergeben, die wir als christliche Kirche durch Jesus Christus erfahren haben.
Wir sind für andere da, wir haben Raum für jung und alt – und auch im mittleren Alter. Wir bieten
Seelsorge und Beratung an, wir kümmern uns um Asylsuchende und Flüchtlinge.

Unsere evangelische Kirche zieht Menschen an, wenn wir unseren Glauben am Sonntag und im Alltag
überzeugend leben. Ich stelle mir unsere Kirche und unsere Gemeinden wie ein offenes Haus vor,
mit weiten Türen, damit Menschen leicht hineingehen können, um sich zu stärken. Und leicht hinaus,
um als Christenmenschen die Welt im Sinne Gottes mitzugestalten.

Im diesem Jahr 2009 sind Kirchenvorstandswahlen. Sie haben das Motto: „Evangelisch!“
Als Evangelische haben wir viel Freiheit, aber auch große eigene Verantwortung in Glaubensdingen.
Wir glauben, dass Gott uns Menschen Gelassenheit und Mut schenkt in seinem Sinn zu leben. Und wir
sind überzeugt, dass unsere evangelische Kirche den Menschen gut tut. Deshalb wollen wir dafür sorgen,
dass die Gemeinden und alle anderen kirchlichen Einrichtungen lebendig, offen und einladend sind.

In diesem Sinne soll sich die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau weiterentwickeln. Dafür
will ich mich einsetzen und freue mich, wenn möglichst viele mit mir unterwegs sind.

Ich wünschen Ihnen allen Gottes Segen.
Dr. Volker Jung
Kirchenpräsident