Aus dem Gemeindebrief

Wenn Sie den aktuellen Gemeindebrief (Juni 2021 - September 2021)
nicht erhalten haben, so kann dieser im Pfarrbüro angefordert werden.

Monatsspruch Juni 2021

Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.

Apg 5,29

Monatsspruch Juli 2021

Gott ist nicht ferne von einem jeden unter uns.
Denn in ihm leben, weben und sind wir.

Apg 17,27

Monatsspruch August 2021

Neige, HERR, dein Ohr und höre!
Öffne, HERR, deine Augen und sieh her!

2 Kön 19,16

Monatsspruch September 2021

Ihr sät viel und bringt wenig ein; ihr esst und werdet doch nicht satt;
ihr trinkt und bleibt doch durstig; ihr kleidet euch, und keinem wird warm;
und wer Geld verdient, der legt´s in einen löchrigen Beutel.

Hag 1,6

Neue Pfarrerin in Eckartshausen!


Liebe Gemeinde,

mein Name ist Tanja Langer und ab Juli bin ich offiziell Pfarrerin im Probedienst in
Ihren Kirchengemeinden. Ich bin 47 Jahre alt, verheiratet und habe eine 19-jährige Tochter,
die gerade in der Oberstufe ist.

Mein Weg ins Pfarramt hat etwas länger gedauert, ich habe zuvor schon andere Dinge ausprobiert
(Beamtin im Vollzugsverwaltungsdienst, Lehrerin für Deutsch und Englisch, Gemeindepädagogin)
von deren Erfahrungen ich sicherlich viel im Pfarrberuf werde profitieren können.

In meiner Heimatgemeinde war ich im Kirchenvorstand und schaue auf eine 14-jährige Küsterzeit zurück.
Ich bringe somit Einiges mit, dass ich mit Freude in meine zukünftige Arbeit in ihren Gemeinden
einfließen lassen möchte und freue mich auf alles Neue, dass ich bei ihnen lernen und erfahren darf.

Die letzten Jahre habe ich berufsbegleitend Theologie in Marburg studiert musste im Vikariat
eine schwere Erkrankung und das Zweite Theologische Examen unter einen Hut bringen.
Da hatte ich kaum Zeit für Hobbies. Wenn ich die Möglichkeit dazu habe, lese ich viel und
bin mit meinen Hunden unterwegs, vielleicht treffen wir uns dabei? Außerdem reise ich gerne
und lerne Neues kennen.

Wenn es die Pandemie irgendwann wieder zulässt, möchte ich noch viele Flecken auf unserer
schönen Erde erkunden. Bis dahin mache ich unser neues Domizil in Eckartshausen zu einem
schönen Flecken. Ab Mitte Mai werden wir dort wohnen. Vielleicht bleibt auch endlich wieder
etwas Zeit übrig für meine große Leidenschaft: Lego bauen. Das ist wie Urlaub für den Kopf.
Dabei kann ich herrlich entspannen.

Ich freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Pfarrer Christ und ihnen als Gemeinde
und hoffe, dass wir uns bald persönlich treffen und auch gemeinsam Gottesdienst feiern wieder
möglich sein wird.

Herzlichst Ihre
Pfarrerin "in spe"

Tanja Langer

Sofort!?




Liebe Gemeinde, in den letzten Tagen und Monaten musste ich oft an die Fastenaktion der
Evangelischen Kirche aus dem Jahr 2017 denken.Dort hieß es: 7 Wochen ohne Sofort!

Der Titel regte zum Nachdenken an. Wo begegnet uns im Leben denn ein "Sofort"?
Gefühlt bereits in fast allen Lebenslagen. Die Pandemie hat unsere Geduld herausgefordert.
So vieles ist nicht mehr sofort verfügbar. Geschäfte geschlossen, mal schnell in den Baumarkt?

Alles hängt von Inzidenzzahlen ab. Vor Wochen schon zum Impfen angemeldet? Termine wurden
aber erst kürzlich vergeben.

Nichts mit Sofort und das hätten wir uns angesichts der Lage doch so gewünscht.

In ein paar Tagen ziehen wir ins Pfarrhaus ein. Viele Kleinigkeiten fehlen. Und das
wird wohl noch eine Weile so bleiben. Nicht sofort wird alles perfekt sein.
Ungeduld ist zum Synonym unserer Zeit geworden. Moderne Medien haben sicherlich dazu
beigetragen. Die Post kommt kaum noch mit dem Briefträger, sondern online, mit dem
Smartphone überall und zu jeder Zeit abrufbar.

Ich selbst habe mich schon oft dabei ertappt, im Supermarkt zwischen Obst- und Gemüsetheke
schnell noch eine dienstliche Mail zu beantworten. Sofort! Unser Leben hat längst einen Takt
von außen angenommen, dem wir meist unbewusst folgen. Natürlich auch sofort!

Der Einstieg in eine Zeit "ohne" etwas ist immer schwierig und fordert uns heraus,
den bekannten inneren Schweinehund zu überlisten. In einer Schlange zu stehen und es
auszuhalten, nicht sofort dranzukommen, lässt manchem die Hutschnur reißen.
Schlangestehen ist in Pandemiezeiten zum gewohnten Begleiter beim Einkaufen geworden.
Sofort gehört da schon eine Weile der Vergangenheit an. Dabei kann man doch gerade dann
Menschen treffen, denen es genauso geht und vielleicht ergibt sich ein nettes Gespräch,
das die Wartezeit versüßt und bereichert.

Mittlerweile finden wir Fast-Food-Restaurants in jedem Winkel. Klar, es ist lecker, aber
wäre es nicht denkbar, nicht sofort zu essen, sondern ein Gericht zuhause oder bei Freunden
zuzubereiten und gemeinsam zu genießen? Wenn es Corona irgendwann wieder zulässt natürlich.
Also auch nicht sofort!

Meine Tochter kontert oft auf mein Drängen mit "Oh Mama, chill mal." Und sie hat recht!
Dieses neudeutsche Wort ist nichts anderes als der Aufruf, die Dinge mal etwas langsamer
anzugehen. Auf die innere Stimme zu hören, statt auf den Takt von außen. Die damalige
Fastenaktion ging schließlich zurück auf Jesus, der 40 Tage in der Wüste entschleunigte.
Und auch Gott ruhte am 7. Schöpfungstag.

Wir müssen neu lernen, uns auf diese Traditionen einzulassen und zuzulassen, dass es in
Ordnung ist, mal zu "chillen" und nicht alles sofort zu wollen und zu erledigen.

Elke Heidenreich schrieb einmal: "Es kann nicht Sinn des Lebens sein, eine aufgeräumte Wohnung
zu hinterlassen." In diesem Sinne lassen Sie doch mal was liegen und genießen stattdessen das
süße Nichtstun oder erfreuen sich an Gottes wunderbarer Schöpfung.

Herzlichst Ihre
Vikarin Tanja Langer



Brief des Kirchenvorstandes



Nachdenklicher Brief des Kirchenvorstandes zu Kirchenaustritten

In unseren Kirchenvorstandssitzungen gibt es immer wieder von Kirchenaustritten,
aber auch von Kirchen(wieder-)eintritten zu berichten. Bei einer Gemeindegröße
von zur Zeit annähernd 1300 Gemeindegliedern sind das durchschnittlich 5 - 7
Austritte und 2 - 3 Eintritte im Jahr.

Dabei hat gewiss jede/r seine eigenen, persönlichen Gründe, unserer Kirche
den Rücken zu kehren. Da mögen inhaltliche Differenzen zu dem, was Kirche
lehrt und in der Gemeinde praktiziert wird, eine Rolle spielen, aber auch persönliche
Erfahrungen mit Menschen aus der Gemeinde oder auch finanzielle Gründe.
Jedenfalls drückt sich in jedem Austritt eine tiefgehende Entfremdung von der
Institution Kirche aus.

Dabei sagen manche: Ich kann ja glauben, ohne der Kirche angehören zu müssen.
Gott hat doch alle Menschen lieb, auch wenn ich keine Kirchensteuer zahle.
Oder: Wenn ich wüsste, das alles Geld in der eigenen Gemeinde verbliebe, dann
würde ich meinen Beitrag weiter zahlen, aber wer weiß, wo das ganze Geld hingeht.

Uns als Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher und dem Pfarrer dieser
Kirchengemeinde schmerzt und befremdet diese Argumentation.

Wir möchten Ihnen sagen, warum, und bitten Sie, sich ein wenig Zeit zu nehmen,
um unsere Argumentation zu bedenken:

Kirche ist ja zuallererst nicht Institution, sondern Gemeinschaft derer,
die zu Jesus Christus gehören. Darum ist Kirche immer Gemeinde. Gemeinschaft von
Menschen, die ihren Glauben teilen. Jesus sagt: „Wo zwei oder drei versammelt
sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt 18,20)

Nun haben sich im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende verschiedene Kirchen
und Gemeinschaften herausgebildet mit je ihren eigenen Vorstellungen von Gott
und Glaube, mit je ihren eigenen Regeln, theologischen Ausrichtungen, Riten
und Kirchenverfassungen.

Unserer protestantischen Landeskirche EKHN (Ev. Kirche in Hessen und Nassau)
ist eine demokratisch verfasste Kirche. Sie wird geleitet auf der Kirchengemeindeebene
durch die gewählten und berufenen Kirchenvorsteherinnen und -vorsteher, auf
Dekants (=Kirchenkreis-)ebene durch die Dekanatssynode, bestehend aus zwei
Dritteln Ehrenamtlichen (zumeist Kirchenvorsteherinnen und –vorsteher aus den
Kirchengemeinden) und einem Drittel Pfarrerinnen und Pfarrer, und auf
landeskirchlicher Ebene durch die Landessynode, die aus den gewählten Mitgliedern
aus den Dekanatssynoden besteht (ebenfalls Ehrenamtliche und Theolog/innen/en
im Verhältnis 2:1). Diese kirchlichen, demokratisch verfassten Leitungsgremien
gestalten in unserer protestantischen Landeskirche den Rahmen kirchlichen Handelns.
Dazu gehört auch, dass festgestellt wird, für was welche Gelder eingesetzt werden.
Die Haushaltspläne der genannten verschiedenen kirchl. Ebenen liegen immer eine
gewisse Zeit zur öffentlichen Einsichtnahme aus. Über die Mitarbeit in den kirchlichen
Gremien kann jedes Mitglied Einfluss nehmen auf die Kirchen– und Haushaltspolitik.

In Deutschland haben Staat und Kirche durch das Kirchensteuersystem eine besondere
Regelung getroffen, der für beide Seiten Vorteile hat: Unsere Kirche verschafft
das Kirchensteuersystem (Kirchensteuer normalerweise 9% der Einkommensteuer,
bei höheren Einkommen ist Kappung möglich - unbeschränkt abzugsfähig) finanzielle
Planungssicherheit, und die Kirche bezahlt dem Staat die Nutzung des Systems des
Steuereinzuges.

Übrigens: In Freikirchen, die sich des Kirchensteuersystems nicht bedienen, liegt
in der Regel der Beitrag, den die Menschen für ihre Kirche und Gemeinden entrichten,
um ein vielfaches höher als für die Mitglieder in unserer Landeskirche.

Wer nun zum Ergebnis kommt, dass seine Kirche das Geld nicht wert ist, das er/sie
zahlen müssten, dessen Entscheidung ist zu respektieren, aber sie hat auch Konsequenzen.

Vorallererst schwächt jeder Austritt unsere Kirche mit all den Diensten, die von
ihr ausgehen. Da ist zunächst das hohe Engagement von Ehrenamtlichen in den
Kirchengemeinden, auch hier bei uns, in den so unterschiedlichsten Gruppen und
Kreisen und Ausschüssen. Da geht es z.B. um Bereich Seelsorge und Besuche,
um Kindergottesdienst und Arbeit mit Kindern, um Vorbereitungen und Begleitung
auf Konfirmandenfahrten und ähnliches, um diakonische soziale Leistungen, um
Gestaltung von Gottesdiensten, Kirchenmusik, um Frauen– und Seniorenarbeit.
Da geht es um die Leitung der Kirchengemeinde durch den Kirchenvorstand und
um die bauliche Unterhaltung von Kirche und Gemeindehaus. Ehrenamtliche leiten
Gruppen und gestalten inhaltlich und kreativ.
(Dass dabei nicht in jeder Kirchengemeinde alles abgedeckt sein kann, versteht sich von selbst).

Unsere Kirchengemeinde Langen-Bergheim hat das Glück, noch eine Pfarrstelle vor Ort
zu haben, denn überall werden Pfarrstellen zusammengestrichen. So ist auch bei uns
seit einigen Jahren Pfr. Christ noch mit einem Viertel seines Dienstes im Kirchspiel
Eckartshausen (insbesondere mit der Zuständigkeit für Himbach) eingesetzt.

Regional und überregional ist Kirche engagiert. Um nur einige Bereiche zu nennen:

- In unserem Büdinger Dekanat sind wir engagiert im kirchlichen Jugendkulturbahnhof
Bleichenbach, der Büdinger Tafel, der Diakoniestation, der Hospizarbeit u.v.m.

- Auch wenn der Staat mitunter einen hohen finanziellen Anteil von kirchlichen
Einrichtungen wie z.B. Krankenhäuser, Heimen, Kindertagesstätten und kirchlichen
Schulen übernimmt, so profitieren doch umgekehrt auch Staat und Gesellschaft von
dem kirchlichen Engagement.

- Die Jugendkulturkirche St. Peter in Frankfurt ist ein besonderes herausragendes Projekt
unserer Landeskirche, das mittlerweile sogar beginnt, Jugendliche auch bis aus unseren
Dörfern anzuziehen.

- Erwachsenenbildung, weltweite Verbindungen zu Partnerkirchen, ökumenische Veranstaltungen
und Beziehungen fördern Bewusstseinsbildung und Frieden. Brot für die Welt leistet
wertvolle Hilfe zur Selbsthilfe.

So bedeutet jeder Kirchenaustritt als Konsequenz eine Schwächung der Gesamtkirche und
auch der Kirche vor Ort:

Die Stimme unserer Kirche wird mit jedem Kirchenaustritt in unserer Gesellschaft weniger
gehört. Gerade unsere hessen– nassauische Landeskirche ist eine Kirche, die in
theologischen und moralischen Fragen immer sehr aufgeschlossen und liberal sich
an den gesellschaftlichen Diskussionen beteiligt hat.
So hat z.B. unsere Kirche schon vor Jahren die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare
ermöglicht. Auch im Bereich der Friedensethik, in Fragen von Bewahrung der Schöpfung
und weltweiter Gerechtigkeit erhebt die Kirche ihre Stimme, ist in Mediations-
verfahren und Kommissionen engagiert. Dieser Einfluss geht mit jedem Austritt zurück.

Und vor Ort wird durch einen Austritt die Wahrscheinlichkeit höher, dass eine Pfarrstelle
bei einem Pfarrerwechsel einmal nicht mehr besetzt werden wird.

Aber auch jeder Kirchenaustritt hat auch Konsequenzen für die Betreffenden:
Sie verlieren mit dem Austritt ihre Rechte in der Kirche: Sie können nicht mehr an
Kirchenvorstandswahlen teilnehmen, können das Patenamt nicht mehr übernehmen,
haben keinen Anspruch auf kirchliche Amtshandlungen wie Hochzeiten und Beerdigungen.

Schwierig ist dabei, wenn diejenigen, die ausgetreten sind, diesen Schritt mit ihren
Angehörigen nicht vorher abgesprochen haben. So kann es dann passieren, dass die
Überraschung groß ist, wenn etwa das geplante Patenamt gar nicht übernommen werden
kann oder bei Todesfall der Angehörige nicht kirchlich bestattet wird.

Dabei müssen wir Entscheidungen, die Menschen fällen, ernst nehmen. Wer aus der Kirche
austritt, der möchte unsere Kirche nicht weiter unterstützen und hat sich innerlich so
weit von ihr entfernt, dass sie ihm das Geld nicht wert ist, dass er/sie zahlen müsste.
Wenn der Austritt inhaltlich begründet ist und voller Überzeugung gefasst wird, ist dieser
Schritt konsequent und freie Entscheidung jedes Einzelnen. Niemand muss einer Kirche
angehören oder einer Religionsgemeinschaft. Aber auch umgekehrt bitten wir die Betreffenden,
dass sie ihren Austritt (oder den ihrer Angehörigen) auch mit allen Konsequenzen, die sich
daraus ergeben, treffen!

Wir wissen: Keine Kirche und Gemeinde ist die allein seligmachende. Wem als Christ unsere
Art der Theologie, Glaube und Gemeinde nicht zusagt, wird Heimat finden in einer anderen
Kirche oder Glaubensgemeinschaft. Aber die Vorstellung, Christ sein und an Gott glauben
zu können, ohne überhaupt irgendeiner Gemeinschaft von Glaubenden anzugehören
(und damit Geld sparen zu können), um dann doch im Notfall darauf zu vertrauen,
dass dann die Kirche ja doch wieder für einen da sein wird, ist unsolidarisch und
höhlt das System aus.

Wenn Sie diesbezüglich Fragen haben oder mit uns reden möchten: Sprechen sie uns an!

Besuchskreis

Besuche halten die Verbindung zur Kirche und Gemeinde aufrecht und
trösten und stärken Menschen. Wie gut kann ein Gespräch tun, das einem vermittelt:
Ich werde wahrgenommen und wertgeschätzt. Und wie wichtig ist es manchmal auch,
dass jemand aus der Distanz die Dinge noch einmal ganz anders sehen hilft.

Aus diesem Grunde haben sich einige Frauen aus unserer Kirchengemeinde und
Pfarrer Christ zu einem Besuchskreis zusammengefunden. Geburtstagsbesuche,
Besuche Neuzugezogener, Besuche alter, einsamer oder kranker Menschen - an so
vielen Stellen kann ein wertschätzendes, freundliches Wort gut tun.

Freuen sie sich, wenn Sie besucht werden. (Aber haben Sie auch den Mut, uns zu
sagen, wenn sie keinen Besuch möchten).

Wir suchen auch noch weitere Ehrenamtliche, Männer und Frauen, die sich vorstellen
können, im Besuchsdienst mitzuarbeiten.

Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bei
Pfarrer Markus Christ.

Hausabendmahl

Für alte und kranke Gemeindeglieder, die nicht mehr zur Kirche gehen können,
biete ich die Möglichkeit zum Hausabendmahl an, an dem selbstverständlich
auch Familienangehörige und Freunde teilnehmen können.

Wenn sie dies wünschen, melden Sie sich bitte bei mir.
Pfarrer Christ Tel.: 06185/1602

Offene Kirche - Wegen Pandemie geschlossen

Wer Ruhe in aller Hektik sucht,
wer zu sich selber und zu Gott kommen möchte,
wer ein Gebet, für sich oder andere sprechen will
und eine Kerze entzünden möchte,
der findet in unserer Kirche immer die dazu nötige Stille
und den besonderen Raum.

Von Oktober bis April 10 – 16 Uhr
Von Mai bis September 10 — 18 Uhr