Kirchenvorstand



Der Kirchenvorstand wird für eine Amtszeit von sechs Jahren
neu gewählt. Alle Wählerinnen und Wähler der Gemeinde erhalten demnächst
die eigentliche Briefwahlunterlagen direkt zugesandt.


Kirchenvorstandswahl 2021



Der Kirchenvorstand der Ev. Kirchengemeinde Langen-Bergheim gibt bekannt:


Endgültiger Wahlvorschlag zur Kirchenvorstandswahl 2021 in der Ev. Kirchengemeinde
Langen-Bergheim.


Es kandidieren für die Kirchenvorstandswahl 2021:

Bartesch, Georg 56 Jahre Industriemechaniker Hammersbach
Bopp, Horst 61 Jahre Landwirt Hammersbach
Frank, Inge 68 Jahre Rentnerin Hammersbach
Götz, Susanne 62 Jahre kfm. Angestellte Hammersbach
Marner, Monika 58 Jahre Musikerin Hammersbach
Nöckel, Walter 59 Jahre Maschinenbautechniker Hammersbach
Özgüc, Edith 62 Jahre Verkäuferin Hammersbach
Reising, Rosel 69 Jahre Rentnerin Hammersbach
Roth, Evelyn 59 Jahre Landschaftsarchitektin Hammersbach
Schäfer, Linda 70 Jahre Küsterin Hammersbach
Wohlfahrt, Uwe 59 Jahre techn. Angestellter Hammersbach














Im Kirchenvorstand mitmachen lohnt sich



Knapp 10.000 Frauen und Männer in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)
setzen sich für ihre Kirchengemeinde ein und leiten sie gemeinsam. Sie tun dies ehrenamtlich,
in ihrer Freizeit und meist mit großem persönlichem Einsatz.

Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher können etwas bewirken. Es ist ein Ehrenamt, das
Raum bietet für Gestaltung, für Kreativität und für Neues. Menschen tun etwas gemeinsam,
sie schaffen Gemeinschaft und gestalten ihre Umgebung und die Gesellschaft mit.

Ein Ehrenamt mit Verantwortung. Der Kirchenvorstand leitet zusammen mit der Pfarrerin oder
dem Pfarrer die Gemeinde und ist somit für Finanzen, rechtliche Fragen und Personal zuständig.
Was er entscheidet, gilt. Jede einzelne Stimme zählt.

Kirchengemeinden achten auf ihre Nächsten. Ob ältere Menschen, Kinder und Jugendliche, Familien
oder Einzelpersonen mit ihren besonderen Bedürfnissen und Fähigkeiten, sozial Schwächere oder
Menschen mit Behinderung oder Migrationshintergrund, Hilfe- und Pflegebedürftige – alle finden
ihren Platz.

Engagement im Kirchenvorstand ist vielfältig und anspruchsvoll. Aber dafür auch spannend, weit
gefächert und voller Begegnungen. Viele Fähigkeiten werden gebraucht. Es gibt viele gute Gründe,
sich zu engagieren. Und: Wir suchen weiterhin Kandidierende für unseren nächsten Kirchenvorstand.
Wenn Sie Interesse haben, sprechen Sie uns an; wir informieren gerne.

In dieser Ausgabe finden Sie weitere Interviews der jetztigen Kirchenvorstandsmitglieder.

Der Auftrag: Menschen für den Glauben zu begeistern


Das evangelische Gemeindeleben ist bunt und vielfältig: Menschen aller Generationen
kommen zusammen und feiern miteinander Gottesdienste und Gemeindefeste. Die hauptamtlichen
Mitarbeitenden der Kirchengemeinde gestalten gemeinsam mit den ehrenamtlich Engagierten
das christliche Leben vor Ort. Nicht nur bei Gottesdiensten,sondern auch in den verschiedenen
Gruppen und Angeboten wie dem Konfirmationsunterricht, dem Jugendtreff, der Frauenhilfe oder
dem Seniorennachmittag.

Eine wichtige Rolle spielt immer die Kirchenmusik: Die Orgel oder Kirchen-,Gospel-,
Kinder- oder Posaunenchöre sowie Flöten- und andere Instrumentalkreise tragen zur
Verkündigung und zu lebendigen Gottesdiensten und Veranstaltungen bei. Viele Kirchengemeinden
sind Träger von Kindertagesstätten,die das Gemeindeleben zusätzlich bereichern.

Die Leitung einer Kirchengemeinde hat in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)
der Kirchenvorstand. Er entscheidet über theologische Fragen der Gemeinde, über ihre inhaltliche
Arbeit und die Finanzen. Dazu gehören auch die Verwaltung der Gebäude und die Personalverantwortung
für die hauptamtlichen Mitarbeitenden.

Neben der Pfarrerin oder dem Pfarrer der Gemeinde besteht der Kirchenvorstand nur aus Ehrenamtlichen.

Er wird von den Gemeindemitgliedern gewählt. Entscheidungen im Kirchenvorstand werden demokratisch
mit Mehrheit getroffen, jede Stimme hat gleiches Gewicht. Idealer Weise finden sich unter
den Vorstandsmitgliedern Menschen aus verschiedenen Alters- und Berufsgruppen wieder, damit
die Interessen aller Gemeindemitglieder gut vertreten werden können.
Ihr gemeinsamer Auftrag ist, Menschen für den christlichen Glauben zu begeistern. Ihr gemeinsames
Ziel ist die Verkündigung des Evangeliums. Sie sollen das christliche Leben vor Ort so fördern,
dass viele Menschen sich davon angesprochen fühlen. Die besondere Rolle des Kirchenvorstands legt
die Kirchenordnung der EKHN fest. In den Gemeinden der EKHN werden die Mitglieder des Kirchenvorstands
jeweils für eine Amtsperiode von sechs Jahren gewählt.

Die nächste Wahl in allen Kirchengemeinden findet am 13. Juni 2021 statt.

EKHN/Nora Hechler



Hier sind 9 Interviews von Kirchenvorstandsmitglieder.
In den kommenden Ausgaben des Gemeindebriefes finden Sie weitere Interviews
der jetzigen Kirchenvorstandsmitgliedern.



Frau Susanne Götz






Warum haben Sie sich für den Kirchenvorstand aufstellen lassen?
Für den Kirchenvorstand habe ich mich aufstellen lassen, um etwas für die Sache Kirche bewirken
zu können. Zudem, um meinen Glauben weiterzuleben sowie die christliche Gemeinschaft zu erhalten
und zu bewahren.

Was gefällt ihnen an dieser Arbeit?
An dieser Arbeit gefällt mir das Zusammensein im Team, konstruktiv etwas erreichen zu können,
gemeinsam etwas zu planen, gemeinsam etwas durchzuführen und sich gemeinsam darüber freuen zu
können, dass es gelungen ist.

Wo sehen Sie ihre Gemeinde in den nächsten 6 Jahren?
Meiner Meinung nach gehen wir in eine unbestimmte Zukunft. Wir wollen uns dadurch nicht entmutigen
lassen, mit unserer Arbeit weiterzumachen und nach außen glaubwürdig zu wirken. Es ist davon a
uszugehen, dass überregionale Zusammenarbeit zwangsläuft sein wird, da es zukünftig weniger
Pfarrer und weniger Mitglieder geben wird.

Beschreiben Sie ihre Amtszeit mit drei Worten.
Verantwortung, Teamgeist, Glück

Vervollständigen Sie diesen Satz: Wenn ich an den Kirchenvorstand denke…
… denke ich an eine gute, gemeinsame Zeit, geprägt von Zufriedenheit mit dem bisher Erreichten.

Wo habe ich meinen Platz im Kirchenvorstand gefunden?
Meinen Platz im Kirchenvorstand habe ich als Vorsitzende gefunden, mit meinen Fähigkeiten zur
Organisation und Administration sowie die Teilnahme an den Synoden und in Ausschüssen.

Was war mir wichtig? - Was konnte ich gestalten?
Mir war das Gemeinsame wichtig, der Zusammenhalt und für einander da zu sein. Außerdem
die Erhaltung des Chores, um die Freude am Singen und der Musik weitergeben zu können.

Was das Engagement im KV mit meinem Glauben zu tun hat …
Das eine ist die Arbeit in einem Leitungsgremium, das andere ist der Glaube an sich; gelebte,
christliche Nächstenliebe.



Herr Georg Bartesch







Warum haben Sie sich für den Kirchenvorstand aufstellen lassen?
Für den Kirchenvorstand habe ich mich aufstellen lassen, da ich mich in der Kirche einbringen wollte,
um für Menschen in der Kirche da zu sein.

Was gefällt ihnen an dieser Arbeit?
An dieser Arbeit gefällt mir, gemeinsam mit Menschen in der Gemeinde etwas bewegen zu können.
Man kann in dieser Gemeinschaft so sein wie man ist, muss sich nicht verstellen und kann seine
Meinung äußern, egal ob sie einem gefällt oder nicht. Man fühlt sich geborgen in der Gemeinschaft.

Wo sehen Sie ihre Gemeinde in den nächsten 6 Jahren?
Die Gemeinde sehe ich in 6 Jahren genauso wie heute. Ich wünsche mir nur, dass sich mehr jüngere
Menschen in unserer Kirche mit einbringen und auch zahlreicher am Gottesdienst teilnehmen, da
dies die Gemeinschaft an sich stärkt.

Beschreiben Sie ihre Amtszeit mit drei Worten.
Zusammenhalt, gemeinsame Projekte, gegenseitige Fürsorge und Achtung

Vervollständigen Sie diesen Satz: Wenn ich an den Kirchenvorstand denke…
… denke ich an das gemeinsam erreichte und den guten Zusammenhalt in der Gemeinschaft.

Was war mir wichtig? Was konnte ich gestalten?
Wichtig war mir das Zusammensein in der Gruppe sowie das gemeinsame anpacken von Problemen.

Wo habe ich meinen Platz im Kirchenvorstand gefunden?
Mein Platz im Kirchenvorstand war im Bauausschuss. Das Erneuern der Kirche und der anliegenden
Gebäude war mir immer wichtig.

Was das Engagement im KV mit meinem Glauben zu tun hat …
Meiner Meinung nach gehören der Glaube und der Kirchenvorstand zusammen. Ohne einen festen
Glauben kann man sich im Kirchenvorstand nicht gut einbringen. Kirche und Glaube gehören
für mich zusammen.



Herr Jörg Wolf








Warum haben Sie sich für den Kirchenvorstand aufstellen lassen?
Für den Kirchenvorstand habe ich mich aufstellen lassen, da ich etwas für Menschen bewirken möchte.
Ganz konkret für die Menschen um mich herum, welche mir im Alltag begegnen; Nachbarn und Freunde vor Ort.

Was gefällt ihnen an dieser Arbeit?
An dieser Arbeit gefällt mir die Zuverlässigkeit der Menschen im Kirchenvorstand sowie die große
Hilfsbereitschaft, sich gegenseitig zu unterstützen.

Wo sehen Sie ihre Gemeinde in den nächsten 6 Jahren?
Die Gemeinde sehe ich in den nächsten 6 Jahren in einer ähnlichen Position wie heute,
möglicherweise mit etwas weniger Angeboten. Solange der Kirchenvorstand in dieser Form aktiv
sein kann, hat die Kirchengemeinde Langen-Bergheim im Vergleich zu vielen anderen eine gute Perspektive.

Beschreiben Sie ihre Amtszeit mit drei Worten.
Freude, Gemeinschaft, Aktivität

Vervollständigen Sie diesen Satz: Wenn ich an den Kirchenvorstand denke…
… bin ich dankbar dafür, dass ich sein kann, wie ich bin.

Was war mir wichtig? Was konnte ich gestalten?
Wichtig war mir immer der ehrliche und offene Umgang miteinander.

Wo habe ich meinen Platz im Kirchenvorstand gefunden?
Meinen Platz im Kirchenvorstand habe ich gefunden in der Öffentlichkeitsarbeit, bei der
Ausarbeitung von Pressemitteilungen, im Gemeindebrief sowie im Gemeindefest.

Was das Engagement im KV mit meinem Glauben zu tun hat …
Ich halte das Engagement im Kirchenvorstand und den Glauben für zwei unterschiedliche Bereiche.
Die Intensivität des Glaubens sollte nicht im Vordergrund stehen um Kirchenvorstandsarbeit
leisten zu können.


Frau Cindy Lange








Warum haben Sie sich für den Kirchenvorstand aufstellen lassen?

Meine Familie hat schon immer engagiert in der Kirche mitgearbeitet. Mein Vater war auch im KV. Ich hatte für mich beschlossen zusätzlich Zeit in der KV Arbeit zu investieren und zu probieren, ob sie mir Spaß und Erfüllung bringt.

Was gefällt ihnen an dieser Arbeit?

Wege und Beschlüsse mitzubestimmen, den bedürftigeren Gruppen oder einzelnen Menschen helfen. Ausgestalten von Festen und Gottesdiensten!

Wo sehen Sie ihre Gemeinde in den nächsten 6 Jahren?


Es steht die Renovierung unseres Gemeindesaals an. Ich erhoffe mir, dass dadurch mehr für die
Gewinnung von neuen jungen Familien, Arbeit mit Teens und Jugendlichen verwirklicht werden kann.
Vielleicht eröffnen sich dadurch neue, den Zeiten angemessene, kirchliche Kreise im Saal,
die engagierte Menschen mitgestalten würden.

Beschreiben Sie ihre Amtszeit mit drei Worten.

Engagement für Gott meinen Vater/ Kigokids/ persönliche Grenzen

Vervollständigen Sie diesen Satz: Wenn ich an den Kirchenvorstand denke…

Wenn ich an den KV denke, denke ich an ein schönes, intensives, fröhliches Zusammensein im Geist
und in der Musik, auch an den KV- Wochenenden einmal im Jahr.

Wo habe ich meinen Platz im Kirchenvorstand gefunden?

Im Verbindungsausschuss und wie auch in der Zeit vor dem KV, in der Kinder- und Familienarbeit
und im mit Ausgestalten von Gottesdiensten.

Was war mir wichtig? Was konnte ich gestalten?

Wichtig ist mir die Kinder/Teens & Jugendarbeit. Umsetzen und weiter auf den Weg bringen und
beständig fortführen,konnte ich, mit einem guten Team, die Kinderarbeit. Gescheitert bin ich oder wir,
durch fehlende Mitarbeit und Ideen, in der Teens & Jugendarbeit.

Was das Engagement im KV mit meinem Glauben zu tun hat …

Für mich persönlich hat Engagement im KV viel mit Wachsen & Stärken & Hinterfragen unseres
Glaubens und der Nächstenliebe zu tun. Dennoch habe ich festgestellt, dass es viel mit typischer
Vorstandsarbeit zu tun hat.


Herr Walter Nöckel








Warum haben Sie sich für den Kirchenvorstand aufstellen lassen?

Weil es mich freut, dass wir hier eine so lebendige Kirchengemeinde haben und ich gerne dazu beitragen
möchte, dass es so bleibt.

Was gefällt ihnen an dieser Arbeit?

Jeder aus dem Kirchenvorstand macht freiwillig mit. Das merkt man, die Aufgaben lassen sich gut
organisieren und jeder ist bereit, mit seinen Fähigkeiten den anderen zu helfen. Es ist ein
freundschaftliches Miteinander und alle setzen sich für die gemeinsame Sache ein.

Wo sehen Sie ihre Gemeinde in den nächsten 6 Jahren?

Die Zeiten werden bestimmt nicht leichter. Dennoch hoffe ich, dass wir gemeinsam mit unserem
Pfarrer viele der Angebote aufrecht erhalten können. Vielleicht können wir mit unserer Arbeit
auch jüngere Menschen motivieren.

Beschreiben Sie ihre Amtszeit mit drei Worten.

Mitgestalten, Freude, Gemeinschaft

Vervollständigen Sie diesen Satz: Wenn ich an den Kirchenvorstand denke…

… denke ich an eine gute Zeit und ich schaue gerne auf das Erreichte zurück!

Wo habe ich meinen Platz im Kirchenvorstand gefunden?

Ich habe meinen Platz im praktischen Teil gefunden. Ich engagiere mich gerne im Bauausschuss
und im Bereich der Sicherheit.

Was war mir wichtig? - Was konnte ich gestalten?

Die Erhaltung unserer schönen alten Kirche und die Modernisierung der Nebengebäude.

Was das Engagement im KV mit meinem Glauben zu tun hat …

Mit Menschen zusammenarbeiten, sich gegenseitig helfen, Verantwortung übernehmen, das und
vieles mehr beinhaltet sowohl die Arbeit im Kirchenvorstand, als auch der gelebte Glaube.


Frau Linda Schäfer








Warum haben Sie sich für den Kirchenvorstand aufstellen lassen?

Ich war neugierig … auf neue Erfahrungen und die Gemeinschaft in der Kirche.

Was gefällt Ihnen an dieser Arbeit?

Die Arbeit ist vielseitig und mir gefällt der Kontakt zu den Menschen.

o Wo sehen Sie ihre Gemeinde in den nächsten 6 Jahren?

Ich wünsche mir mehr Offenheit, auch von der Gemeinde zur Kirche. Mehr Menschen sollen
sich für die Kirche und den Glauben begeistern.

Beschreiben Sie ihre Amtszeit mit drei Worten.

Vielfalt, interessant, aufschlussreich

Vervollständigen Sie diesen Satz: Wenn ich an den Kirchenvorstand denke…

freue ich mich über die neuen Kontakte zu Menschen, die der Kirche zugewandt sind.

Wo habe ich meinen Platz im Kirchenvorstand gefunden?

Ich konnte meine Erfahrungen einbringen und habe selbst Neues gelernt.

Was war mir wichtig? - Was konnte ich gestalten?

Wichtig war mir, mit Menschen das gleiche Ziel zu haben und für die Kirche zu gewinnen -
Glauben zu leben.

Was das Engagement im KV mit meinem Glauben zu tun hat

Ich habe mich schon immer zur Kirche und zum Glauben hingezogen gefühlt und das hat mir
in vielen Lebenssituationen geholfen.

Frau Evelyn Roth








Warum haben Sie sich für den Kirchenvorstand aufstellen lassen?

Markus Christ hatte mich angesprochen dafür, das hat mich sehr gefreut und auch geehrt.
Für die Kirche gibt es viel zu tun in vielen Bereichen. Mein Herz liegt bei der Kirchenmusik
für die mich mein Vater begeistert hat. Dass dies so schön ist liegt natürlich auch an
unserem Dirigenten. Gern bin ich dem Kirchenvorstand beigetreten um alle Aktivitäten zu
unterstützen und auch um ein Verbindungsglied zum Posaunenchor zu sein.

Was gefällt Ihnen an dieser Arbeit?

Dass es so vielfältig ist, das Zusammensein in diesem Kreis und die Begegnung mit den
vielen und so verschiedenen Menschen. Freude am gemeinsamen Tun und dem Streben miteinander
alles bestens zu entwickeln.

o Wo sehen Sie ihre Gemeinde in den nächsten 6 Jahren?

Es wird viel geschehen in der nächsten Zeit. Wesentliche Weichen sind gestellt zum Umbau
des Gemeindehauses. Wir werden wohl weiter mit Corona leben müssen und versuchen gute
ideenreiche Wege zu finden um weiter eine gute Gemeindearbeit zu machen. Auch dies ist
besonders wichtig in dieser Zeit der Umbrüche und Herausforderungen.
sich für die Kirche und den Glauben begeistern.

Beschreiben Sie ihre Amtszeit mit drei Worten.

Vielfalt, interessant, aufschlussreich

Wenn ich an den Kirchenvorstand denke…

denke ich an viele froh verlebte Stunden, durchstandene Anstrengungen und Diskussionen.
Wie viel Engagement und Liebe von allen eingebracht wird um das Beste für unsere Kirche,
Kirchengemeinde zu erreichen und diese weiter zu entwickeln.

Wo habe ich meinen Platz im Kirchenvorstand gefunden?

In der Unterstützung verschiedener Projekte und Unternehmungen, im gemeinsamen Handeln und Tun.
Mit dem Bauausschuss haben wir verschiedenes in die Wege leiten können und jetzt in naher
Zukunft werden wir ein Projekt haben um die Energieeffizienz anzuschauen und zu verbessern,
bei dem ich mich gerne einbringe.

Was war mir wichtig? - Wo konnte ich gestalten?

Wichtig ist und war es mir mich für die Musik und auch die Umwelt einzusetzen.
Hier freut es mich sehr, dass wir einen Pfarrer haben, dem die Schöpfung so sehr am Herzen liegt.
Glauben zu leben.

Was das Engagement im KV mit meinem Glauben zu tun hat

Es ist sehr besonders für mich eine Arbeit zu tun in dieser Kirche, die so ein schöner
grosser Ort der Andacht ist. Dies alles verbindet mich mit meiner Kindheit, meiner Jugend
und ist ein Platz an dem mein Glauben eine Heimat hat.

Frau Inge Frank








Warum haben Sie sich für den Kirchenvorstand aufstellen lassen?

Meine Familie war mit der Kirche schon immer eng verbunden. Mein Großvater und auch mein
Vater spielten jahrelang im Posaunenchor; meine Eltern sangen im Kirchenchor und mein Vater
war auch im KV tätig. Deshalb entschloss ich mich zur Mitarbeit und habe dabei einiges
über die vielfältige Arbeit der Kirchenverwaltung erfahren.


Was gefällt Ihnen an dieser Arbeit?

Die Mitsprache in kirchlichen Belangen und Terminen, als auch die Sitzungen des KV`s
mit ihren vielfältigen Themen.

o Wo sehen Sie ihre Gemeinde in den nächsten 6 Jahren?

Wie bereits schon schon gesagt, steht die Renovierung unseres Gemeindesaales an
und ich hoffe sehr, dass sich in Zukunft mehr Menschen, auch junge Leute
und Familien, für unsere Kirche interessieren und begeistern.

Beschreiben Sie ihre Amtszeit mit drei Worten.

Mitgestaltung der kirchlichen Aktivitäten und das gemeinsame Bestreben Kirche wieder
mehr in den Fokus zu rücken.

Wenn ich an den Kirchenvorstand denke…

Denke ich an wunderbare Menschen mit denen ich zusammenarbeiten durfte
(leider sind schon einige verstorben) und auch an schöne Zusammenkünfte in denen wir
durch unseren Glauben gestärkt wurden.

Wo habe ich meinen Platz im Kirchenvorstand gefunden?

In der Gestaltung der Informationen im Schaukasten und ich helfe gern, wann immer ich gebraucht werde.

Was war mir wichtig? - Wo konnte ich gestalten?

Wichtig ist mir, dass ich mit Menschen zusammen bin, die mir das Gefühl geben,
dass sie Kraft durch Gottes Wort schöpfen und versuchen den Glauben zu leben.

Was das Engagement im KV mit meinem Glauben zu tun hat

Ich fühle mich gestärkt, wenn ich sonntags den Gottesdienst besuche und deshalb freue
ich mich, wenn ich in der Verwaltungsarbeit mit tätig sein darf.

Herr Horst Bopp








Warum haben Sie sich für den Kirchenvorstand aufstellen lassen?
Ich habe mich geehrt gefühlt, gefragt worden zu sein. Und es ist mit, die beste
Entscheidung die ich getroffen habe.

Was gefällt Ihnen an dieser Arbeit?
Die Gemeinschaft und etwas für unsere Kirchengemeinde zu tun.

o Wo sehen Sie ihre Gemeinde in den nächsten 6 Jahren?

Die Gemeinde wird meiner Ansicht nach in unserer Zeit für viele Menschen ein besonderer Halt sein.

Beschreiben Sie ihre Amtszeit mit drei Worten.

Zufrieden, Angenommen und Wertgeschätzt.

Wenn ich an den Kirchenvorstand denke…

Geht es mir gut.

Wo habe ich meinen Platz im Kirchenvorstand gefunden?


Bin kein Mensch vieler Worte ich ordne die Finanzen und bin im Bauausschuss.

Was war mir wichtig? - Wo konnte ich gestalten?

Die Kirche nach außen repräsentieren und die anfallenden Aufgaben mitzugestalten.

Was das Engagement im KV mit meinem Glauben zu tun hat

Ich habe mein Leben 2002 Jesus übergeben und will meine Kraft und Erfahrungen in unsere
Kirchengemeinde mit einbringen.




Der Kirchenvorstand sagt DANKE



Kirchenvorstand und Pfarrer Markus Christ sagen an dieser Stelle
ein herzliches Danke allen, die sich in unserer Kirchengemeinde
engagieren, die mit denken, mit tun, unterstützen und uns in
Fürbitte und Gebet begleiten.

Weiterhin sagen wir Danke allen denen, die unsere Kirche finanziell
unterstützen, über die besonderen Spenden hinaus auch allen,
die durch ihre Kirchensteuer die vielfältigen Aufgaben der Kirche vor
Ort und ihrer Gesamtheit tragen.





Der aktuelle Kirchenvorstand


Georg Bartesch Horst Bopp
Inge Frank Susanne Götz
Cindy Lange Rosel Reising
Linda Schäfer Andrea Schreiber
Christine Wawok Jörg Wolf
Evelyn Roth Walter Nöckel